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Die Horror-Serie “The Walking Dead” ist eine überzeugende Erfolgsgeschichte. Bis zur fünften Staffel konnte die TV-Serie von AMC mit jeder Season ihre Quote steigern und hat inzwischen gut dreimal so viele Zuschauer wie noch in Staffel 1. Die Popularität von “The Walking Dead” versteht jedoch nicht jeder, wie nun John Carpenter bewies.  “The Walking Dead” ist ein gigantischer Erfolg – doch John Carpenter kann damit wenig anfangen. © eOne / WVG John Carpenter selbst kennt sich mit Horror bestens aus. In seiner Filmographie finden sich Werke wie “Halloween – Die Nacht des Grauens“, “Das Ding aus einer anderen Welt“, “The Fog – Nebel des Grauens” und man könnte wohl noch ein paar Zeilen so weitermachen. Alle Infos zu Staffel 7 von “The Walking Dead” Wir wollen an dieser Stelle jedoch lieber auf eine Aussage von John Carpenter eingehen und nicht auf seine Verdienste als Regisseur, Produzent, Autor und… ach, lassen wir das Aufzählen lieber. Carpenter war kürzlich zu Gast im WTF Podcast with Marc Maron, wo das Gespräch auch auf die erfolgreiche TV-Serie “The Walking Dead” kam, für die der Gast nicht gerade lobende Worte übrig hatte. “‘The Walking Dead’ war ein Film, den George Romero 1968 gemacht hat. Und den haben sie gemolken und sie melken ihn auch weiterhin.” George Romero kann “The Walking Dead” ebenfalls nicht leiden Ist “The Walking Dead” lediglich ein Abklatsch von “Die Nacht der lebenden Toten”? © eOne / WVG Damit spielt Carpenter auf George A. Romeros Zombie-Klassiker “Die Nacht der lebenden Toten” an, der das Genre der wandelnden Kadaver maßgeblich prägte und in folgenden Werken auf die eine oder andere Art zigfach zitiert wurde. Dies sei laut John Carpenter auch bei “The Walking Dead” geschehen, das sich nur auf die Vorlage von Romero berufen würden, um davon zu profitieren. Anders ausgedrückt: Carpenter vermisst bei der Serie wohl die bahnbrechenden Innovationen und vermutet hinter der Entstehung deswegen finanzielle Interessen. Wie endet “The Walking Dead”? George A. Romero selbst mag “The Walking Dead ” übrigens auch nicht; er bezeichnete den TV-Erfolg als “Seifenoper, in der gelegentlich ein Zombie auftaucht”. Scheint also, als wären die zwei Horror-Ikonen in dieser Hinsicht einer Meinung. Quellen: Independent, The Telegraph

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Außerirdisch klangstark: jetzt eine Cinebar 11 von Teufel gewinnen

Wer die überlegene Technik hat, macht das Rennen. Im All, auf der Erde und im heimischen Wohnzimmer. Bei uns kann man jetzt Sound der Extraklasse gewinnen. Ein tolles Stück Hightech: Die Aliens mögen in Independence Day: Wiederkehr bessere Waffen haben – doch mit der Cinebar 11 von Teufel haben wir den besseren Sound. 20 Jahre nachdem die außerirdischen Invasoren der Erde einen vernichtenden Besuch abgestattet haben, kehren Sie in Independence Day: Wiederkehr zurück. Und schon beim ersten Mal war es ihre überlegene Technologie, mit der die Aliens unsere Verteidigung pulverisiert haben. Jetzt sind sie wieder da mit Hightech, der wir nichts entgegenzusetzen haben. Apropos Hightech: Zusammen mit Teufel dem Spezialisten für Lautsprecher, Heimkino und HiFi verlosen wir eine Cinebar 11: Die extra-flache Soundbar mit kabellosem, starkem 90-Watt-Subwoofer übrigens dem größten seiner Klasse. Das Heimkino-Set produziert typischen Teufel-Sound trotz kompakter Abmessungen und ist damit für jedes Flat-TV das ideale Sound-Upgrade für Film, Musik Games. HDMI, Bluetooth, NFC, optischer analoger Eingang sorgen zudem für beste Konnektivität. Das klingt schon fast außerirdisch gut. Doch so ein Schmuckstück muss natürlich verdient werden. Nur wer unser Quiz meistert, kommt an das Lösungswort. Und wer das als Betreff an “win@kino.de” schickt, landet im Topf mit den potentiellen Gewinnern, unter denen wir die Cinebar 11 verlosen. Dabei natürlich die Adresse nicht vergessen! Menschen oder Aliens – vom wem stammt die Hightech in unserem Quiz? Als Preis winkt eine Cinebar 11! Der Trailer zu Independence Day 2  

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Amazon oder Netflix? Studie offenbart deutschen Marktführer bei Streaming-Portalen

Die Nutzerzahlen von Streaming-Portalen sind ein gut gehütetes Geheimnis. Wie viele Menschen besitzen einen Account bei Amazon Prime, wie viele bei Netflix? Das war bislang lediglich Gegenstand von Spekulationen. Nun verspricht eine Studio, Licht ins Dunkel zu bringen und uns zu zeigen, wer in Sachen Streaming tatsächlich Marktführer in Deutschland ist.  Trotz erstklassiger Serien wie “House of Cards” ist Netflix nicht der Marktführer in Sachen Streaming. © Sony Das Marktforschungs – und Beratungsinstitut Goldmedia hat jüngst die Ergebnisse einer Online-Umfrage veröffentlicht, die sich mit zahlungspflichtigen Video-on-Demand-Anbietern in Deutschland beschäftigt. Laut der Studio nehmen schon heute 43 % aller Internetnutzer der Bundesrepublik das Angebot von Streaming-Diensten in Anspruch. Das entspricht ganzen 24 Millionen Nutzern. Dieser Wert hat sich damit seit Ende 2014 mehr als verdoppelt und ohnehin ist Streaming ein Geschäft mit Zukunftspotenzial. Die Umsätze der Portale lag 2015 bei 423 Millionen Euro, doch 2021 sollen die Einnahmen sich schon auf 990 Millionen Euro berufen und damit knapp vor der Milliardengrenze. Diesen Trend führt Goldmedia auf das Abo-Modell zurück, das für junge Nutzer unter 30 verlockend ist. Amazon gewinnt den Wettstreit mit Netflix deutlich © Goldmedia 2016, Nutzung von Pay-VoD-Angeboten in Deutschland, April 2016 Bei den VoD-Anbietern selbst gab es derweil einen deutlichen Sieger. Unter den Streaming-Nutzern gaben 32 Prozent an, dass sie über ein Abonnement von Amazon Prime verfügen. Dies sei darauf zurückzuführen, dass im Abo bei Amazon Prime zusätzlich zu Serien wie “Transparent” und “Mr. Robot” der Premium-Lieferservice enthalten ist. Netflix folgt dank Eigenproduktionen wie “House of Cards“, “Orange Is the New Black” und “Marvel’s Daredevil” mit 17 Prozent auf Platz 2, was angesichts des Deutschlandstarts vor gut zwei Jahren eine respektable Position. Komplettiert wird das Siegertreppchen durch Sky mit 12 Prozent, die wohl vor allem dank der deutschen Erstausstrahlung von “Game of Thrones” einen enormen Wettbewerbsvorteil gegen die folgenden Konkurrenten haben.  

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Die Horror-Serie “The Walking Dead” ist eine überzeugende Erfolgsgeschichte. Bis zur fünften Staffel konnte die TV-Serie von AMC mit jeder Season ihre Quote steigern und hat inzwischen gut dreimal so viele Zuschauer wie noch in Staffel 1. Die Popularität von “The Walking Dead” versteht jedoch nicht jeder, wie nun John Carpenter bewies.  “The Walking Dead” ist ein gigantischer Erfolg – doch John Carpenter kann damit wenig anfangen. © eOne / WVG John Carpenter selbst kennt sich mit Horror bestens aus. In seiner Filmographie finden sich Werke wie “Halloween – Die Nacht des Grauens“, “Das Ding aus einer anderen Welt“, “The Fog – Nebel des Grauens” und man könnte wohl noch ein paar Zeilen so weitermachen. Alle Infos zu Staffel 7 von “The Walking Dead” Wir wollen an dieser Stelle jedoch lieber auf eine Aussage von John Carpenter eingehen und nicht auf seine Verdienste als Regisseur, Produzent, Autor und… ach, lassen wir das Aufzählen lieber. Carpenter war kürzlich zu Gast im WTF Podcast with Marc Maron, wo das Gespräch auch auf die erfolgreiche TV-Serie “The Walking Dead” kam, für die der Gast nicht gerade lobende Worte übrig hatte. “‘The Walking Dead’ war ein Film, den George Romero 1968 gemacht hat. Und den haben sie gemolken und sie melken ihn auch weiterhin.” George Romero kann “The Walking Dead” ebenfalls nicht leiden Ist “The Walking Dead” lediglich ein Abklatsch von “Die Nacht der lebenden Toten”? © eOne / WVG Damit spielt Carpenter auf George A. Romeros Zombie-Klassiker “Die Nacht der lebenden Toten” an, der das Genre der wandelnden Kadaver maßgeblich prägte und in folgenden Werken auf die eine oder andere Art zigfach zitiert wurde. Dies sei laut John Carpenter auch bei “The Walking Dead” geschehen, das sich nur auf die Vorlage von Romero berufen würden, um davon zu profitieren. Anders ausgedrückt: Carpenter vermisst bei der Serie wohl die bahnbrechenden Innovationen und vermutet hinter der Entstehung deswegen finanzielle Interessen. Wie endet “The Walking Dead”? George A. Romero selbst mag “The Walking Dead ” übrigens auch nicht; er bezeichnete den TV-Erfolg als “Seifenoper, in der gelegentlich ein Zombie auftaucht”. Scheint also, als wären die zwei Horror-Ikonen in dieser Hinsicht einer Meinung. Quellen: Independent, The Telegraph

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Die Horror-Serie “The Walking Dead” ist eine überzeugende Erfolgsgeschichte. Bis zur fünften Staffel konnte die TV-Serie von AMC mit jeder Season ihre Quote steigern und hat inzwischen gut dreimal so viele Zuschauer wie noch in Staffel 1. Die Popularität von “The Walking Dead” versteht jedoch nicht jeder, wie nun John Carpenter bewies.  “The Walking Dead” ist ein gigantischer Erfolg – doch John Carpenter kann damit wenig anfangen. © eOne / WVG John Carpenter selbst kennt sich mit Horror bestens aus. In seiner Filmographie finden sich Werke wie “Halloween – Die Nacht des Grauens“, “Das Ding aus einer anderen Welt“, “The Fog – Nebel des Grauens” und man könnte wohl noch ein paar Zeilen so weitermachen. Alle Infos zu Staffel 7 von “The Walking Dead” Wir wollen an dieser Stelle jedoch lieber auf eine Aussage von John Carpenter eingehen und nicht auf seine Verdienste als Regisseur, Produzent, Autor und… ach, lassen wir das Aufzählen lieber. Carpenter war kürzlich zu Gast im WTF Podcast with Marc Maron, wo das Gespräch auch auf die erfolgreiche TV-Serie “The Walking Dead” kam, für die der Gast nicht gerade lobende Worte übrig hatte. “‘The Walking Dead’ war ein Film, den George Romero 1968 gemacht hat. Und den haben sie gemolken und sie melken ihn auch weiterhin.” George Romero kann “The Walking Dead” ebenfalls nicht leiden Ist “The Walking Dead” lediglich ein Abklatsch von “Die Nacht der lebenden Toten”? © eOne / WVG Damit spielt Carpenter auf George A. Romeros Zombie-Klassiker “Die Nacht der lebenden Toten” an, der das Genre der wandelnden Kadaver maßgeblich prägte und in folgenden Werken auf die eine oder andere Art zigfach zitiert wurde. Dies sei laut John Carpenter auch bei “The Walking Dead” geschehen, das sich nur auf die Vorlage von Romero berufen würden, um davon zu profitieren. Anders ausgedrückt: Carpenter vermisst bei der Serie wohl die bahnbrechenden Innovationen und vermutet hinter der Entstehung deswegen finanzielle Interessen. Wie endet “The Walking Dead”? George A. Romero selbst mag “The Walking Dead ” übrigens auch nicht; er bezeichnete den TV-Erfolg als “Seifenoper, in der gelegentlich ein Zombie auftaucht”. Scheint also, als wären die zwei Horror-Ikonen in dieser Hinsicht einer Meinung. Quellen: Independent, The Telegraph

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Denkt der geneigte Kinogänger an Splatter, Body-Horror und dergleichen, tauchen unweigerlich drei Buchstaben auf: Saw. Von 2004 bis 2010 versorgte die Reihe jährlich seine Fans mit einer neuen Gewalt-Orgie und nach über fünf Jahren Pause laufen nun die Planungen für einen achten Teil an, der sogar schon einen Titel hat.  Jigsaw geht zum achten Mal auf die Jagd. © Studiocanal “Saw 8: Legacy” heißt der kommende Teil der Splatter-Reihe, die 2004 mit dem Original begann. “Saw” musste damals mit einem Budget von gerade einmal 1,2 Millionen US-Dollar auskommen, traf mit seinen Gewaltdarstellungen aber buchstäblich einen Nerv. Letztlich spielte der Horror-Film weltweit überragende 103 Millionen US-Dollar ein. Das Studio Lionsgate hatte damit seine eierlegende Wollmilchsau gefunden; es folgten sechs günstige Filme, die finanziell alle überzeugten. Horrorfilme 2016: Die Top-Gruselfilme des Jahres in der Übersicht 2010 bildete dann “Saw 3D – Vollendung” das angekündigte Ende der Reihe, jedoch war es nur eine Frage der Zeit, bis Lionsgate die finanziell sichere Wette erneut eingeht. Nachdem zwischenzeitlich auch über ein Reboot des ersten Teils gemutmaßt wurde, wird das Studio die Reihe nun also fortführen und damit die Geschichte des perfiden Sadisten Jigsaw weitererzählen. James Wan kehrt als Produzent für “Saw 8: Legacy” zurück Welche ausgefallenen Tötungsvorrichtungen erwarten uns wohl diesmal? © Studiocanal Der neueste Teil “Saw 8: Legacy” verfügt bereits über zwei Drehbuchautoren. Das Duo bestehend aus Josh Stolberg und Peter Goldfinger wird die Geschichte des achten Teils verfassen. Die beiden können im Horror-Genre einige Erfahrung vorweisen, denn sie waren unter anderem für “Schön bis in den Tod” und “Piranha 3D” verantwortlich. Mit James Wan kehrt außerdem ein alter Bekannter zurück. Der Regisseur von “Saw” wird wie bei allen bisherigen Teilen als ausführender Produzent an Bord sein. Die Regie wird aber jemand anderes übernehmen müssen, da Wan nach seinem Horrorfilm “The Conjuring 2″ den 2018 erscheinenden Superheldenfilm “Aquaman” inszeniert. Die dümmsten Entscheidungen in Horror-Filmen aller Zeiten Einen Regisseur für den neuesten Teil kennen wir zwar noch nicht, allerdings dürfte sich das bald ändern. Laut der Website IATSE873, die unter anderem Informationen für Filmschaffende bereithält, wird Runde acht der Horror-Spiele am 12. September 2016 in Toronto mit den Dreharbeiten beginnen. Am 21. Oktober 2016 sollten diese laut Planung abgeschlossen sein; einen Kinostart kennen wir deswegen zwar noch nicht, aber einem Release im Jahr 2017 dürfte kaum noch etwas im Weg stehen.  

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Was wurde aus dem Cast von

Im Jahr 2007 war nach neun Staffeln und über 200 Episoden Schluss für die beliebte Sitcom “King of Queens”. Das Ende der TV-Serie jährt sich also nächstes Jahr zum zehnten Mal und wir wollen einmal schauen, wie es den Darstellern, die uns so ausgezeichnet unterhalten haben, inzwischen ergangen ist.  Was wurde aus dem Cast von “King of Queens”?

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